

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 2,5 mg | 270 Tabletten | €0,88 | €316,99 €237,74 Bester Preis Beliebt | |
| 2,5 mg | 180 Tabletten | €1,07 | €256,32 €192,24 | |
| 2,5mg | 120 Tabletten | €1,47 | €234,80 €176,10 | |
| 2,5mg | 90 Tabletten | €1,91 | €228,93 €171,70 | |
| 2,5mg | 60 Tabletten | €2,20 | €176,09 €132,07 | |
| 2,5mg | 30 Tabletten | €2,45 | €97,82 €73,37 | |
| 2,5mg | 10 Tabletten | €2,94 | €39,12 €29,34 |
Letrozol ist ein Aromatasehemmer. Es blockiert das Enzym Aromatase, senkt die Östrogenbildung und wird hauptsächlich zur Behandlung hormonabhängiger Brustkrebsarten bei postmenopausalen Frauen eingesetzt.
Letrozol gehört zur Gruppe der Aromatasehemmer. Es wirkt, indem es das Enzym Aromatase blockiert und so die Bildung von Östrogen im Körper senkt.
Durch den geringeren Östrogenspiegel verlangsamt sich das Wachstum bestimmter Brustkrebszellen. Die Einnahme erfolgt in der Regel nach ärztlicher Verordnung und als Tablette.
Letrozol wird vor allem bei hormonabhängiger Brustkrebsbehandlung eingesetzt. Es kommt überwiegend bei postmenopausalen Patientinnen zum Einsatz, etwa nach Operation, Bestrahlung oder ergänzenden Therapien.
In Behandlungsplänen kann Letrozol helfen, das Risiko eines Rückfalls zu senken oder das Ansprechen auf Therapien zu verbessern. Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihr Arzt entscheidet, ob diese Behandlung für Sie geeignet ist.
Gegenanzeigen: Verwenden Sie Letrozol nicht, wenn Sie schwanger sind oder stillen. Eine schädliche Wirkung auf das ungeborene Kind oder den Säugling ist möglich.
Allergien: Bei bekannter Allergie gegen Letrozol oder andere Aromatasehemmer dürfen Sie das Medikament nicht verwenden.
Leber- und Nierenerkrankungen: Bei schweren Leberfunktionsstörungen sollten Sie Letrozol nur unter ärztlicher Aufsicht einnehmen. Auch regelmäßige Kontrollen können nötig sein.
Menopause: Das Medikament wird in der Regel nicht für prämenopausale Frauen empfohlen, da sich Hormone anders verhalten und die Behandlung nicht sinnvoll ist.
Besondere Situationen: Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie planen schwanger zu werden, oder eine Schwangerschaft/ Stillzeit besteht oder geplant ist. Klären Sie auch, ob Sie andere Hormontherapien erhalten.
Sehr häufig: Hitzewallungen, Müdigkeit, Gelenk- oder Muskelschmerzen, Übelkeit und Kopfschmerzen können auftreten.
Häufig: Schlafstörungen, Schwindel, trockene Haut oder Haare, leichte Hautausschläge, Veränderungen des Appetits oder Gewicht.
Gelegentlich: Durchfall, Übelkeit (ohne Erbrechen), leichte Blutwerte-Veränderungen, Hautreizungen oder -empfindlichkeit.
Selten: Leberfunktionsstörungen oder Gelbsucht, seltene allergische Reaktionen, Brustbeschwerden oder Brustschwellung. Langfristig besteht ein erhöhter Knochenverlust, daher sollten Knochenstärke überwacht werden.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie einnehmen – rezeptfrei, verschreibungspflichtig, Nahrungsergänzungsmittel oder pflanzliche Präparate.
Bestimmte Arzneimittel können Letrozol beeinflussen. Medikamente, die den Leberstoffwechsel fördern, wie Rifampicin, Carbamazepin, Phenytoin oder Johanniskraut, können die Letrozol-Konzentration im Blut senken und dessen Wirkung verringern.
Tamoxifen und andere Hormonersatztherapien können die Wirkung von Letrozol verändern. Häufig wird eine Behandlung in einer bestimmten Reihenfolge festgelegt, nicht gleichzeitig.
Östrogenhaltige Verhütungsmittel können die Wirkung von Letrozol ebenfalls reduzieren. Klären Sie eine alternative Verhütungsmethode mit Ihrem Arzt.
Plötzliche Änderungen von Medikamenten sollten vermieden werden. Falls neue oder sich verschlechternde Symptome auftreten, informieren Sie sofort Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren Arzt.
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