

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 25mg | 360 pill | €0,68 | €303,57 €242,85 Bester Preis | |
| 25mg | 270 pill | €0,69 | €233,51 €186,81 | |
| 25mg | 180 pill | €0,73 | €165,25 €132,20 | |
| 25mg | 120 pill | €0,82 | €122,13 €97,71 | |
| 25mg | 90 pill | €0,89 | €100,58 €80,46 | |
| 25mg | 60 pill | €0,98 | €73,63 €58,91 | |
| 25mg | 30 pill | €1,05 | €39,50 €31,60 | |
| 50mg | 360 pill | €0,91 | €407,75 €326,20 | |
| 50mg | 270 pill | €0,95 | €319,73 €255,79 | |
| 50mg | 180 pill | €0,99 | €222,73 €178,18 | |
| 50mg | 120 pill | €1,09 | €163,45 €130,76 | |
| 50mg | 90 pill | €1,18 | €132,91 €106,33 | |
| 50mg | 60 pill | €1,32 | €98,78 €79,03 | |
| 50mg | 30 pill | €1,44 | €53,87 €43,10 | |
| 100mg | 360 pill | €1,34 | €601,76 €481,41 Beliebt | |
| 100mg | 270 pill | €1,44 | €485,00 €388,00 | |
| 100mg | 180 pill | €1,51 | €339,49 €271,59 | |
| 100mg | 120 pill | €1,65 | €247,88 €198,30 | |
| 100mg | 90 pill | €1,75 | €197,58 €158,06 | |
| 100mg | 60 pill | €1,83 | €136,51 €109,20 | |
| 100mg | 30 pill | €2,06 | €77,23 €61,78 |
Hinweis: Diese Seite dient der Orientierung und ersetzt nicht die individuelle Beratung durch Ärztin/Arzt oder Apothekerin/Apotheker. Wenden Sie sich bei Fragen oder Unsicherheiten an Ihre medizinische Fachperson.
Zoloft ist der Markenname eines Medikaments, das den Wirkstoff Sertralin enthält. Sertralin gehört zu den sogenannten selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI). Durch die Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin in den Nervenzellen steigt die Serotonin-Verfügbarkeit im Gehirn.
Die Einnahme von Zoloft erfolgt in der Regel aufgrund einer ärztlichen Verordnung. Ob ein Rezept benötigt wird, hängt von den lokalen Regelungen ab – in vielen Ländern ist Zoloft verschreibungspflichtig. Klären Sie dies mit Ihrem Apotheker oder Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt.
Zoloft wird oft zur Behandlung von Depressionen und bestimmten Angststörungen eingesetzt. Dazu gehören Panikstörung, soziale Angststörung, posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) und Zwangsstörung. Die genaue Indikation richtet sich nach der jeweiligen Anordnung durch die behandelnde Fachperson.
Wie bei allen Medikamenten gilt: Nicht jeder Patient reagiert gleich. Bevor Änderungen an der Einnahme erfolgen oder Nebenwirkungen auftreten, sollten Sie Rücksprache mit einer medizinischen Fachperson halten. Hintergrundinformationen in dieser Seite ersetzen nicht den individuellen Rat.
Wichtige Informationen zur Sicherheit und zur Anwendung finden sich im Beipackzettel. Sprechen Sie bei Fragen auch mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um die für Sie passende Behandlungsstrategie zu finden.
Sertralin wird in der Regel zur Behandlung bestimmter Stimmungs- und Angststörungen eingesetzt. Ziel ist es, die Beschwerden zu lindern, das Wohlbefinden zu verbessern und alltägliche Funktionen zu erleichtern. Der Wirkungseintritt kann einige Wochen dauern; Geduld und regelmäßige Einnahme sind wichtig.
Zu den häufigsten Anwendungsgebieten gehören depressive Erkrankungen sowie verschiedene Angststörungen. Dazu zählen Panikstörungen, soziale Ängste und PTSD, je nach landesspezifischer Zulassung und ärztlicher Empfehlung. Die konkrete Indikation hängt von der individuellen Situation ab.
Bei bestimmten Zwangsstörungen kann Sertralin ebenfalls eingesetzt werden. Nicht jede Indikation ist in jedem Land gleich geregelt. Prüfen Sie den Beipackzettel oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Unsicherheit besteht.
Die Behandlung sollte immer unter ärztlicher Begleitung erfolgen. Zoloft kann allein oder als Teil einer umfassenden Behandlung genutzt werden, z. B. in Kombination mit Psychotherapie. Ein Abbruch der Behandlung sollte nicht eigenständig erfolgen.
Wenn Sie Fragen zu den Indikationen haben, klären Sie dies mit Ihrem behandelnden Facharzt oder Apotheker. Die individuellen Behandlungsziele hängen von Ihrer Diagnose, Ihrer Vorgeschichte und Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand ab.
Der Wirkstoff Sertralin erhöht die Verfügbarkeit von Serotonin im synaptischen Spalt zwischen Nervenzellen. Dadurch kann die Kommunikation zwischen den Nervenzellen in bestimmten Hirnregionen besser funktionieren. Dieser Prozess unterstützt oft eine Stimmungsregulation und eine bessere Reaktion auf Angstreaktionen.
Durch die Hemmung der Serotonin-Wiederaufnahme wird mehr Serotonin an den Rezeptoren verfügbar gehalten. Langfristig kann dies zu einer stabileren Stimmungslage beitragen und übermäßige angstauslösende Reaktionen verringern.
Die genaue Wirkung ist individuell unterschiedlich. Sertralin braucht Zeit, um im Gehirn angepasst zu werden. Geduld ist wichtig; Veränderungen der Beschwerden zeigen sich nicht immer sofort, sondern erst nach mehreren Wochen regelmäßiger Einnahme.
Wichtiger Hinweis: Zoloft dient nicht als schnelles „Notfallmittel“ gegen akute Angst- oder Panikattacken. Bei akuten Beschwerden sollten Sie medizinische Unterstützung suchen oder andere geeignete Hilfen einsetzen, wie mit Ihrem Arzt besprechen.
Wenn andere Therapien, Lebensumstände oder Medikamente im Spiel sind, kann der Wirkungskreis von Sertralin variieren. Ihr Arzt wird die Behandlung individuell abstimmen und ggf. Anpassungen vornehmen.
Nehmen Sie Zoloft genau nach Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekers ein. Die Tabletten sollten im Ganzen mit Wasser geschluckt werden. Zerteilen oder zerkauen Sie sie nicht, es sei denn, der Beipackzettel erlaubt es ausdrücklich.
Sie können Zoloft unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen, jedoch zu möglichst gleichen Zeiten am Tag, um eine gleichmäßige Wirkung zu unterstützen. Eine regelmäßige Einnahme erleichtert den Behandlungserfolg.
Bei Vergessen einer Dosis sollten Sie die verpasste Dosis nicht nachholen, wenn dies beinahe Zeit für die nächste Dosis ist. Fragen Sie in solchen Fällen Ihren Arzt, wie Sie vorgehen sollen. Unterbrechen Sie eine Dosis nicht eigenständig ohne Rücksprache.
Beenden Sie die Behandlung nicht abrupt. Die Dosis wird langsam reduziert, falls dies von Ihrem Arzt empfohlen wird. Ein sofortiges Absetzen kann zu Absetzsymptomen führen.
Lebensqualität, Sicherheit und individuelle Bilanz der Behandlung stehen im Mittelpunkt. Wenn Sie Fragen zur Einnahme haben, wenden Sie sich an Ihre behandelnde Fachperson oder Ihre Apothekerin/Ihren Apotheker.
Lagern Sie Zoloft bei Zimmertemperatur, fern von Feuchtigkeit und Hitze. Bewahren Sie es außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Prüfen Sie regelmäßig das Verfallsdatum und entsorgen Sie abgelaufene Medikamente ordnungsgemäß.
Personen mit einer bekannten Allergie gegen Sertralin oder einen anderen Bestandteil des Medikaments sollten Zoloft nicht einnehmen. Ein Hautausschlag, Atembeschwerden oder ähnliche Reaktionen erfordern sofortige medizinische Abklärung.
Personen, die gleichzeitig MAO-Hemmer oder andere Medikamente verwenden, die Serotonin beeinflussen, sollten Zoloft nur unter enger ärztlicher Aufsicht verwenden. Die gleichzeitige Einnahme kann das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen.
Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen, bestimmten Herzerkrankungen oder schweren psychiatrischen Erkrankungen sollte die Verwendung individuell geprüft werden. Bedenken Sie, dass Wechselwirkungen mit anderen Therapien möglich sind.
Schwangere oder stillende Personen sollten die Vor- und Nachteile einer Behandlung mit Sertralin sorgfältig mit ihrem Arzt abwägen. In einigen Fällen kann der Arzt eine Behandlung empfehlen, während in anderen Fällen Alternativen in Erwägung gezogen werden.
Wie bei vielen Antidepressiva besteht zu Beginn der Behandlung ein erhöhtes Risiko für eine Verschlechterung der depressiven Symptomatik oder Gedankengänge, insbesondere bei jüngeren Patientinnen und Patienten. Beobachten Sie Veränderungen Ihrer Stimmung oder Verhaltensweisen und informieren Sie umgehend Ihre behandelnde Fachperson.
Es ist möglich, dass Sertralin Nebenwirkungen verursacht, die Ihr tägliches Leben beeinflussen. Bei oder nach Beginn der Behandlung können Schlaf-, Appetit- oder Stimmungsschwankungen auftreten. Falls sich Ihre Situation deutlich verschlechtert, suchen Sie medizinische Hilfe.
Bei Verdacht auf Serotonin-Syndrom (sehr selten, aber ernst), z. B. bei Fieber, Muskelzuckungen, Verwirrtheit, schneller Herzschlag oder Unruhe, sollten Sie sofort medizinische Hilfe suchen. Sprechen Sie auch mit Ihrem Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel verwenden, die Serotonin beeinflussen.
Zu Beginn oder während einer Behandlung können Nebenwirkungen auftreten. Nicht alle Patientinnen und Patienten erleben diese Nebenwirkungen; viele verschwinden im Verlauf der Behandlung.
Zu den häufig berichteten Effekten gehören Magen-Destabilisierung, Übelkeit, Schlafstörungen, Unruhe oder Nervosität, Schwindel und Kopfschmerzen. Mundtrockenheit, Schwitzen oder Veränderungen des Appetits sind weitere mögliche Begleiterscheinungen.
Sexuelle Nebenwirkungen wie Veränderung der Libido oder Schwierigkeiten beim Erreichen eines Orgasmus können auftreten; sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt, wenn Sie betroffen sind.
Weitere mögliche Nebenwirkungen betreffen das Nervensystem, das Verdauungssystem oder das Herz-Kreislauf-System. Falls ungewöhnliche oder belastende Symptome auftreten, melden Sie sich zeitnah bei einer medizinischen Fachperson.
Geben Sie nicht auf, ohne mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt zu sprechen. Eine Anpassung der Behandlung oder ein Wechsel zu einem anderen Präparat kann sinnvoll sein, wenn Nebenwirkungen stark sind oder bestehen bleiben.
Sertralin kann mit anderen Medikamenten oder pflanzlichen Präparaten interagieren. Informieren Sie alle behandelnden Fachpersonen über alle Arzneien, die Sie einnehmen – auch frei verkäufliche Präparate, Nahrungsergänzungsmüter oder rezeptfreie Schmerzmittel.
Wichtige Wechselwirkungen betreffen Arzneimittel, die Serotonin beeinflussen, z. B. andere Antidepressiva oder bestimmte Schmerzmittel. In Kombination können Nebenwirkungen oder Komplikationen zunehmen. Die gleichzeitige Einnahme kann das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöhen.
Bestehende Blutgerinnungshemmende Medikamente, NSAIDs oder bestimmte Blutverdünner können das Risiko von Blutungen erhöhen. Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie solche Präparate verwenden.
Auch pflanzliche Präparate wie Johanniskraut können die Wirkung von Sertralin beeinflussen. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, bevor Sie Johanniskraut oder andere pflanzliche Mittel verwenden.
Die Einnahme von Zoloft während der Schwangerschaft sollte nur nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiko erfolgen. Besondere Vorsicht ist angezeigt, da bestimmte Auswirkungen auf das Neugeborene möglich sind. Ihr Arzt wird die Situation individuell bewerten.
Schwangere oder werdende Mötter sollten über Alternativen oder Behandlungen sprechen, wenn eine Behandlung mit Sertralin in Betracht gezogen wird. Die Entscheidung hängt von Ihrer Erkrankung, dem Behandlungsziel und dem Risikoprofil ab.
Während der Stillzeit kann Sertralin in die Muttermilch übergehen. Die Entscheidung, Zoloft während der Stillzeit zu verwenden, sollte gemeinsam mit der behandelnden Fachperson getroffen werden, um Nutzen und potenzielle Risiken abzuwägen.
Wenn Sie planen schwanger zu werden, schwanger sind oder stillen, informieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie fortfahren. Der Beipackzettel und Ihr Arzt helfen bei der Abwägung von Vor- und Nachteilen der Behandlung.
Diese Sektion bietet Ihnen Antworten auf häufige, praxisnahe Fragen rund um Zoloft. Die Antworten sind allgemein gehalten und ersetzen nicht den persönlichen Rat Ihres Arztes oder Apothekers.
Wenn Sie sich unsicher fühlen oder neue Symptome bemerken, kontaktieren Sie Ihre medizinische Fachperson. Für spezifische Dosierungsfragen wenden Sie sich an Ihre behandelnde Fachperson.
Beachten Sie, dass Zeit bis zum Wirkungseintritt variieren kann. Eine vollständige Wirkung entwickelt sich oft erst nach mehreren Wochen regelmäßiger Einnahme.
Bei der Missed-Dose-Situation sollten Sie entsprechend den ärztlichen Anweisungen handeln. Wenn Sie eine Dosis verpassen, fragen Sie bitte Ihre Fachperson, wie Sie verfahren sollen.
Wenn Sie andere Therapien in Erwägung ziehen, sollten Sie dies mit Ihrem Arzt besprechen. Kombinationsbehandlungen erfordern oft eine enge Abstimmung.
Fragen zur Abbruch der Behandlung oder zur langsamen Reduktion sollten ebenfalls mit dem Arzt besprochen werden. Ein abruptes Absetzen kann Nebenwirkungen verursachen.
Es ist sinnvoll, über mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu informieren, bevor neue Therapien begonnen werden. Ihr Arzt prüft dann, ob Anpassungen notwendig sind.
Bei ungewöhnlichen oder schweren Nebenwirkungen sollten Sie zeitnah medizinische Hilfe suchen. Seien Sie besonders aufmerksam bei Veränderungen der Stimmung oder dem Auftreten von Suizidgedanken.
Manche Personen berichten über sexuelle Nebenwirkungen. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt, wenn Sie betroffen sind, damit gemeinsam eine Lösung gefunden wird.
Als Patient:in sollten Sie alle Ihre Medikamente, einschließlich frei erhältlicher Präparate, mitbringen, wenn Sie eine neue Behandlung beginnen. Das erleichtert die sichere Zusammenarbeit mit Ihrem medizinischen Team.
Bitte beachten Sie: Diese FAQ ersetzen kein individuelles Beratungsgespräch. Wenden Sie sich bei konkreten Fragen an Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren Apotheker.
Was passiert, wenn ich eine Behandlung abbreche? Falls Sie eine Dosis absetzen möchten, tun Sie dies nicht eigenständig. Ihre Fachperson wird Ihnen beim sicheren Absetzen helfen.
Wie lange bleibt Zoloft im Körper nach dem Absetzen? Die Eliminationszeit variiert; Ihr Arzt kann Sie darüber aufklären, wie lange es dauert, bis die Wirkung nachlässt oder Absetzsymptome auftreten könnten.
Wie erkenne ich, ob Zoloft wirkt? Der größte Nutzen zeigt sich oft durch eine schrittweise Besserung der Stimmung, der Angst oder der Belastung durch die Symptome. Geduld und regelmäßige Einnahme sind wichtig.
Beipackzettel: Sertralin (Zoloft) – Herstellerinformationen und Fachinformationen. Diese Informationen dienen der Orientierung und sollten mit der offiziellen Produktinformation abgeglichen werden.
Allgemeine Arzneimittelinformationen: Hinweise zur Sicherheit, zu Wechselwirkungen und zur Handhabung von Serotonin-Wiederaufnahmehemmern. Konsultieren Sie jederzeit Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt oder Apotheker für individuelle Beratung.
Behandlungsempfehlungen: Grundlagenwissen zu SSRIs, Wirkmechanismus, Langzeitnutzung und typischen Therapieprozessen. Die konkreten Empfehlungen hängen von der jeweiligen Erkrankung und dem Gesundheitszustand ab.
Patientenleitfaden: Tipps zur sicheren Einnahme, zur Vermeidung von Fehlern bei der Selbstmedikation und zu Fragen rund um Nebenwirkungen und Nachsorge. Beachten Sie, dass lokale Richtlinien variieren können.
14–21 Tage. Kostenlos von €169,97 .
5–9 Tage. €25,50
−10% bei Zahlung mit Kryptowährung.
−10% bei allen Nachbestellungen.
Alle Bestellungen werden neutral und ohne Markenname in unbeschriftete Kartons verpackt.